Am Freitag, dem 7. August 2026, ist auf der Schlossdomäne in Wolmirstedt ein Fest der Demokratie gefeiert worden. Unter dem Motto „Herz statt Hetze“ kamen von 14 bis 17 Uhr zahlreiche Vereine, Initiativen, Einrichtungen und Bürgerinnen und Bürger zusammen. Sie setzten ein sichtbares Zeichen für Menschenwürde, Respekt, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Initiiert wurde das Fest von der Evangelischen Kirchengemeinde der Katharinenkirche, getragen von einem breiten Bündnis aus der Zivilgesellschaft – darunter der DGB und die Diakonie. Gerade mit Blick auf die Landtagswahl am 6. September war die Botschaft dieses Nachmittags unübersehbar: Unsere Demokratie lebt vom Miteinander, nicht von der Ausgrenzung.
Für die Grüne Börde waren unsere Direktkandidatin Kristin Schuller (Wahlkreis 9) und unser Direktkandidat Stefan Lehfeld (Wahlkreis 8) vor Ort. Sie nutzten die vielen Begegnungen, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, zuzuhören und für das einzustehen, was uns am Herzen liegt: eine offene, solidarische Gesellschaft, in der niemand zurückgelassen wird.

Kristin gemeinsam mit Wahlkampfhelfern aus Münster und Kleinmachnow
In ihren Reden warben Madeleine Linke und Mamad Mohamad eindringlich für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Sie machen deutlich: Demokratie ist kein Selbstläufer. Sie muss von uns allen getragen, verteidigt und mit Leben gefüllt werden: im Ehrenamt, in der Nachbarschaft und im alltäglichen Umgang miteinander. Wer die Würde jedes einzelnen Menschen schützt, schützt damit auch die Grundlage unseres Zusammenlebens.
Wir danken der Kirchengemeinde und allen Mitwirkenden herzlich für die Organisation dieses wichtigen Festes und den vielen Menschen, die gekommen sind, um ein Zeichen zu setzen. Solche Tage machen Mut. Sie zeigen, dass in Wolmirstedt und in der ganzen Börde viele Menschen bereit sind, für Demokratie und Menschlichkeit einzustehen – mit Herz statt Hetze.